“Meine Herkunft, mein Glauben, meine Nation”

Neuen Abgrenzungen auf beiden Seiten des Atlantiks begegnen 

Nationalistische Argumente bestimmen zunehmend die politischen Diskurse – sowohl in den USA als auch in Europa. Trump, Erdogan und Orban, die PiS-Regierung in Polen oder die AfD in Deutschland setzen auf Mechanismen der Aus- und Abgrenzung. Autoritäre Tendenzen nehmen auf beiden Seiten des Atlantiks zu.

Was bedeutet das für das transatlantische Verhältnis? Welche Faktoren und Überzeugungen fördern die scheinbare Wiederbelebung von Nationalismus auf beiden Seiten des Atlantiks? Und welche Rolle spielt dabei die Religion? Diese Fragen will die Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung als Warm-Up zur Konferenz „FOTAR2018 – The Future of Transatlantic Relations: Challenges in Trade, Security and Environmental Policy“ diskutieren.

Warm-Up für FOTAR2018
„Meine Herkunft, mein Glauben, meine Nation“
Neuen Abgrenzungen auf beiden Seiten des Atlantiks begegnen
am Mittwoch, den 14. November 2018 um 18:00 Uhr
im „Places Hamburg“, Schopenstehl 15, 20095 Hamburg-Kontorhausviertel

Es diskutieren:

Prof. Michael Werz (Center for American Progress in Washington, DC)
Daniel Hegedüs (German Marshall Fund of the United States)

Moderation:

Britta Sandberg (DER SPIEGEL)

 
 Prof. Michael Werz, Center for American Progress

Prof. Michael Werz, Center for American Progress

 Daniel Hegedüs, German Marshall Fund of the United States

Daniel Hegedüs, German Marshall Fund of the United States

 Britta Sandberg, DER SPIEGEL

Britta Sandberg, DER SPIEGEL

 

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